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Einige tausend Kilometer liegen zwischen Kopenhagen und Munster, Indianapolis in den USA. Aber die große Entfernung schließt nicht aus, dass Mikkeller und Three Floyds Brewing zumindest eine Sache gemeinsam haben: Die Biere beider Brauereien sind bei sämtlichen Beer-Nerds auf der ganzen Welt sehr beliebt und heiß begehrt. Ausgezeichneter Stoff, wie das Zombie Dust, Alpha King oder Dark Lord auf der amerikanischen Seite und das Beer Geek Breakfast, Beer Geek Brunch Weasel, Black Hole oder George! auf der dänischen Seite lassen die Herzen schneller und höher schlagen.

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Bier verbindet. Bier führt zusammen. Bier öffnet Horizonte und Grenzen. Aber vor allem macht Bier Spaß. Ganz besonders, wenn mehrere tausend Bier-Freaks aus aller Welt an einen Ort reisen, um bei einem Festival der ganz besonderen Art das Bier zu zelebrieren.

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»Bier ist langweilig.«, »Bier ist halt Bier und schmeckt doch immer relativ gleich«. Das hört man leider häufig. Lange Zeit wurde das beliebte Getränk mit in Handschellen gelegen Samthandschuhen angefasst.

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UPDATE Frischer geht’s fast nicht. Das Mikkellerberger von Mikkeller ist noch gar nicht offiziell auf dem Markt und ich durfte es schon trinken. Große Sache. Tolles Ding. Und klar, natürlich ist das Bier der Hammer – wie soll es auch anders sein, bei einem Mikkeller-Bier. Es ist sehr frisch abgefüllt und genauso schmeckt es. Leicht und trocken, kaum Malzsüße und eine feine Bitterkeit im Abgang wird mit tollen fruchtigen Noten – Orange, etwas Ananas und viel Grapefruit – begleitet.
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Bei zwei Bieren ist es nicht geblieben. To Øl aus Kopenhagen gehören schon seit langem zu meinen absoluten Lieblings-Brauern. Jetzt habe ich endlich meinen To Øl-Bestand um einige weitere Biere der Dänen erweitert.

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Der Winter naht mit großen Schritten. Die Tage werden kürzer und kälter. Da hilft es, sich warm zu halten, es sich gemütlich zu machen und ein Bier zu trinken.

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Es war eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis das passiert, was Ende November in Berlin stattfinden wird. Befindet sich Deutschland doch im Craft-Beer-Aufschwung. Und besonders in Berlin tut sich was. Fast jeden Tag hört man von einem neuen Ereignis – und ich wette, morgen wird es wieder interessante News geben.
Jedem Craft Beer Fan sollte Mikkeller inzwischen ein Begriff sein. Und genau dieses Mikkeller wird vom 29. bis zum 30. November 2013 in Berlin eine Pop-Up-Bar oder ein Tap-Takeover oder ähnliches eröffnen. Mit unglaublichen zehn Bieren vom Fass werden sich Mikkel und Co. im Michelberger Hotel in der Warschauer Straße 39/40 von der besten Seite zeigen. Und ich wette, die ist ziemlich ziemlich gut. Ich denke, es wird keine Ausreden für Beernerds (zumindest in Berlin und Umgebung) geben. Da muss man hin. Und ich bin ein wenig wehmütig. Denn genau zu der Zeit bin ich in New York. Aber hey, ich wette, dass es dort in der einen oder anderen Bar ebenso Mikkeller vom Fass geben wird. So what!?
Dennoch freue ich mich auf ausführliche Berichte und Fotos von anderen Bier-Bloggern über die beiden Abende. Und wer weiß, vielleicht stößt man mit Mikkel bald häufiger in Berlin an. Da tut sich derzeit einiges …

Aber irgendwie bin ich doch tierisch neidisch.

Welcome to Germany, Mikkeller!

Der Wunsch, etwas handfestes, echtes zu kreieren brachte Brian Strumke dazu, Bier zu brauen. Als Produzent elektronischer, digitaler Musik fehlte ihm die körperliche Arbeit und ein Produkt, das man in den Händen halten kann. Digitale Welt adé.

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