Mikkellerberger von Mikkeller

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UPDATE Frischer geht’s fast nicht. Das Mikkellerberger von Mikkeller ist noch gar nicht offiziell auf dem Markt und ich durfte es schon trinken. Große Sache. Tolles Ding. Und klar, natürlich ist das Bier der Hammer – wie soll es auch anders sein, bei einem Mikkeller-Bier. Es ist sehr frisch abgefüllt und genauso schmeckt es. Leicht und trocken, kaum Malzsüße und eine feine Bitterkeit im Abgang wird mit tollen fruchtigen Noten – Orange, etwas Ananas und viel Grapefruit – begleitet.

Das Mikkellerberger wurde exklusiv für das Michelberger Hotel in Berlin Friedrichshain gebraut. Anscheinend haben sich die Jungs im November so gut verstanden, dass etwas nachhaltig Produktives dabei zustande gekommen ist. Ende November (Ansage)) nämlich öffnete das Michelberger Hotel seine Bar für zwei in Deutschland exklusive und außergewöhnliche Abende mit Mikkel und den anderen Jungs von Mikkeller aus Kopenhagen. Es muss eine wahnsinnige Nacht gewesen sein, wenn man den Berichten glauben darf. Ich war nicht da, habe mich in New York herumgetummelt. Kurze Zeit später stand jedenfalls der Entschluss fest, ein gemeinsames Bier zu brauen, und Mikkel machte sich ans Werk.

Bei einem Schluck aus dem Glas sieht man sich förmlich an einem lauen Sommerabend an der Spree sitzen oder über die Oberbaumbrücke vom Michelberger Hotel nach Kreuzberg zu irgendeinem angesagten Club schlendern – und man möchte immer weitergehen.

Ein dickes Dankeschön geht an Brausturm, die mir diesen Bier-Genuss ermöglicht haben.

UPDATE
Inzwischen ist das Bier auch da, wo es hingehört: beim Michelberger Hotel in Berlin. Auf deren Blog gibt es endlich neben wundervollen Fotos auch zusätzliche Infos zu dem Bier. Lustigerweise scheint dieser erste Sud etwas besonderes zu sein, denn das Label, das vom Mikkelller-Hausdesigner Keith Shore und dem Michelberger-Künstler Azar gestaltet wurde, falsch herum geklebt. Aber letzendlich kommt es auf den Inhalt an. Das Mikkellerberger wurde mit Columbus, Citra, Simcoe und Amarillo aus den USA und Nelson Sauvin aus Neuseeland gebraut.

Michelberger-Blog

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2 Antworten
  1. Stefan says:

    Wird spätestens beim nächsten Besuch mal angetestet! Mich würde auch interessieren, was für ein schickes Glas da auf dem Fotos zu sehen ist 🙂

  2. Hops Hysteria says:

    Unbedingt probieren. Ist sehr lecker. Das Glas ist ein Mitbringsel aus der Bar Tørst in New York. Die haben aber inzwischen schon andere. Sind aber genauso chic.

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