Goop! Goop! Die Mikkeller & Three Floyds Goop-Series

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Einige tausend Kilometer liegen zwischen Kopenhagen und Munster, Indianapolis in den USA. Aber die große Entfernung schließt nicht aus, dass Mikkeller und Three Floyds Brewing zumindest eine Sache gemeinsam haben: Die Biere beider Brauereien sind bei sämtlichen Beer-Nerds auf der ganzen Welt sehr beliebt und heiß begehrt. Ausgezeichneter Stoff, wie das Zombie Dust, Alpha King oder Dark Lord auf der amerikanischen Seite und das Beer Geek Breakfast, Beer Geek Brunch Weasel, Black Hole oder George! auf der dänischen Seite lassen die Herzen schneller und höher schlagen.

Beide Unternehmen gehen auch gerne und häufig Kollaborationen mit anderen Brauern oder Brauereien ein. Gemeinsam werden Rezepte entwickelt und mal hier oder dort gebraut. Auch Mikkeller und Three Floyds haben bereits ein Collab-Brew auf den Markt geschmissen. Genauer gesagt sogar eine ganze Serie.

Die Goop-Serie besteht aus sieben unterschiedlichen Varianten eines Bier-Stils. Alle sind Barley Wines – malzige, besonders hochprozentige (10,4%!!!) und Geschmacks-intensive Biere. Jedoch wurde in jeder Variante eine andere Getreide-Sorte als Highlight eingebraut.
Die Serie besteht aus:
Hvedegoop (Weizen)
Boogoop (Buchweizen)
Risgoop (Reis)
Oatgoop (Hafer)
Ruggoop (Roggen)
Majsgoop (Mais)

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Um alle Bier zu probieren sollte man sich allerdings aufgrund des Alkohols mehrere Tage Zeit nehmen. Hat man aber dennoch mal eine Flasche ergattern und das deliziöse Bier probieren können, wird schnell klar, dass Mikkeller und Three Floyds Brewing ihr Handwerk verstehen und sie mal wieder grandiose Bier-Bomben erschaffen haben. Die unterschiedlichen Getreide-Sorten kann man deutlich herausschmecken und es ist interessant, wie sie sich im Bier bemerkbar machen und, was für Geschmacks-Harmonien entwickelt werden.

Aber es gibt noch weitere Besonderheiten. Bei der Risgoop-Variante zum Beispiel wurde ein Sud in Europa (De ProefBrouwerij) gebraut und eines in Chicago. Gleiches Rezept, also gleiche Zutaten, aber es sollen dennoch feine geschmackliche Unterschiede zu erkennen sein. Des weiteren gibt es vom Hvedegoop zwei Barrel-Aged Versionen und vom Oatgoop und Boogoop jeweils eine Barrel-Aged Variante.

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