Brauprojekt 777

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Seit einiger Zeit riecht es in Voerde nicht mehr so stark nach Benzin. Ein neuer, sicherlich nicht ganz so gesundheitsschädigender, Geruch durchzieht von Zeit zu Zeit die Luft der Stadt am Niederrhein. Was anfangs noch im kleinen Rahmen des Mofa-Klubs «Die Kobras» stattfand, enwickelte sich zu einem Vollzeit-Job und 2012 wurden offiziell Ledermontour und Benzinkanister gegen Gummistiefel und Maischepaddel eingetauscht. 

Die vier Freunde Arne, Christian, Torsten und Tim sind das Brauprojekt 777. Auf ihrer selbstgebauten Anlage brauen sie neben klassischen Bierstilen wie Pilsner, Alt und Märzen auch Red Ales, Single Hop Ales und IPAs. Aber nicht nur die Biervielfalt ist den Jungs wichtig. Sie setzen auch einen starken Fokus auf Regionalität und Gemeinnützigkeit. Einige Zutaten für ihre Biere kommen aus der Region (teilweise sogar der Hopfen) und zu kaufen gibt es das flüssige Gold (fast) ausschließlich an den Werksverkaufs-Tagen direkt an ihrer Brauerei. Und konnte man einige der begehrten Flaschen erwerben, so werden diese in handgebauten Holzkisten übergeben. Diese Kisten werden nämlich in einer Einrichtung für Behinderte gefertigt und Arne und Co. setzen auf die Kreativität ihrer Kunden, damit die Kisten einen individuellen und außergewöhnlichen Touch bekommen: jede Kiste kann umgebaut, angemalt, dekoriert, beschmiert, oder ähnliches werden, und kommt nach Rückgabe wieder in den normalen Verkaufsalltag.

Hops Hysteria mit Arne Hendschke vom Brauprojekt 777 gesprochen, um mehr über die tollen Ideen und das Projekt 777 zu erfahren.

Euch gibt es seit 2012. Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, ein Brauprojekt zu starten? Was habt Ihr vorher gemacht und macht Ihr noch etwas nebenbei?

Angefangen hat das Ganze im Jahr 2004 mit einer 30 Liter Milchkanne, einem Holzrührstab und einem offenen Feuer. Das hat Torsten und mir damals ausgereicht, um das erste Bier zu brauen. Zu diesem Zeitpunkt absolvierte ich gerade noch meine Ausbildung zum Brauer und Mälzer. So ist damals der Grundstein für die Idee, eine eigene, richtige Brauanlage zu bauen, gelegt worden. Diese wurde dann auch wenig später mit einer Ausschlagsmenge von 160 Litern gebaut. Zu dieser Zeit ist Christian dazugestoßen. Tim, als befreundeter Grafik-Designer, wurde Teil des Brauprojekts, als die Frage des ersten Etiketts aufkam.
Anfangs haben wir nur für uns, unseren Freundeskreis und unseren Mofa-Klub, «Die Kobras», gebraut. Als wir uns 2012 anmeldeten wurde alles offiziell. Mittlerweile haben wir ein Sudwerk von 6,5 Hektolitern Ausschlagsmenge.
Zu Beginn unseres Brauprojekts waren wir alle noch in der Ausbildung im Studium oder im Ausland, sodass wir uns nur recht selten, in unserer Freizeit, dem Bierbrauen widmen konnten. Ich habe beispielsweise damals, nach meiner Ausbildung, noch den Techniker gemacht und in der Brautechnik gearbeitet, wie auch Torsten, der nach seiner Industrie-Mechaniker-Lehre die Weiterbildung zum Maschinenbau-Techniker angeschlossen hat. Tim ist hauptberuflich Grafik-Designer und Christian gelernter Krankenpfleger, der aktuell noch Sozial-Wissenschaft nebenher studiert. Ich bin mittlerweile aus meinem damaligen Arbeitsverhältnis ausgestiegen, um mich in Vollzeit dem Brauprojekt zu widmen.

 

Was habt ihr für eine Brauanlage?

Wie gesagt, hat unsere aktuelle Brauanlage eine Ausschlagsmenge von 6,5 Hektolitern. Wir haben diese komplett selbst realisiert. Dabei hat uns natürlich unsere Erfahrung als Maschinenbau-Techniker sehr geholfen. Die Anlage ist so konzipiert, dass sie sehr anwendungsfreundlich ist. Dieser Punkt war uns bei der Planung sehr wichtig und hat sich im Laufe der Zeit absolut rentiert. Wir sind sehr zufrieden mit der bestehenden Anlage. Eine Erweiterung ist bereits in Planung, denn die Erfahrungen aus unseren Jobs und Prozessen innerhalb der Brauerei lassen gerade neue Ideen entstehen.

 

Arne, Du bist gelernter Brauer und Mälzer. Habt Ihr die Tätigkeitsfelder im Brauereibetrieb genau abgesteckt, oder machen alle alles?

Die Bereiche sind schon abgesteckt. Torsten und ich brauen, Tim erledigt sämtliche grafische Arbeiten und beim Abfüllen muss jeder ran. Jeder Einzelne hat seine Stärken und die gilt es sinnvoll einzubringen. Natürlich gibt es darüber hinaus noch Freunde und Bekannte die uns helfen. Sei es mit Fotos, Film-Trailern oder beim Abfüllen, Etikettieren und Verkaufen. Unseren vielen helfenden Händen sind wir sehr dankbar.

 

Ihr arbeitet sehr viel mit regionalen Rohstoffen. Sogar der Hopfen kommt vom Niederrhein. Das macht Euer Bier unter anderem so besonders. Woher kommt der regionale Anspruch? 

Der Hopfen kommt weitestmöglich vom Niederrhein, doch größtenteils aus Zukäufen. Hintergrund ist, dass unser Bauer die benötigte Jahresmenge nicht liefern kann. Alles fing damit an, dass vor drei Jahren ein guter Freund angefangen hat, für uns einige Hopfenpflanzen anzubauen. Er ist gelernter Gärtner und hatte auf seinem Hof die Möglichkeit diesen Versuch zu starten. Mittlerweile hat er diverse Sorten auf dem Feld. Einige davon eignen sich für den Anbau am Niederrhein besser, andere weniger. Es ist immer noch spannend, allerdings gibt es Favoriten, die sich mittlerweile bewiesen haben- Fuggles zum Beispiel.

Wir sehen den frischen Hopfen als Highlight. Er wächst in Fahrrad-Reichweite der Brauerei. Man kann ihm bei einem Bier auf der Bank beim Wachsen zusehen und bekommt Ende August/ Anfang September die Möglichkeit diesen frisch einzubrauen.

Zudem wird dieser Rohstoff gänzlich ohne den Einsatz von chemischen Hilfsmitteln angebaut und ist somit ein sehr edles Produkt, welches schonend von Hand geerntet wird.

Die gesamte Kette ist stimmig: Den Hopfen über Monate wachsen zu sehen, das Brauen mit diesem Rohstoff und schließlich die Lagerung und Abfüllung. Es ist ein sehr langer, arbeitsintensiver Weg auf den wir uns jedes Mal für das finale Produkt Bier begeben. Wenn man sich dessen bewusst ist, schmeckt jeder Schluck umso besser und man nimmt die Wertigkeit noch einmal ganz anders wahr.

Der regionale Anspruch garantiert auch eine gewisse Art von Transparenz. Es ist schön, wenn man den Rohstoffen beim Wachsen zusehen kann und sich mit dem Hopfen-Bauern über seine Leidenschaft unterhalten kann. Dadurch entsteht eine gesunde Vertrauensbasis, die sich letztendlich auch auf das Endprodukt Bier auswirkt.

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Eine weitere Besonderheit ist, dass Ihr Euer Bier fast ausschließlich bei regelmäßigen Werksverkäufen direkt bei Eurer Brauerei unter die Menschen bringt. Auch hier: Warum regional begrenzt? 

Als wir die Einrichtung unserer Brauerei abgeschlossen hatten und die ersten Biere verkaufsbereit waren, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir es unter die Leute bringen. Der Werksverkauf war eine logische Konsequenz. Die Idee war, das Bier direkt aus der Brauerei unter das Volk zu bringen. Es hat sich dabei herausgestellt, dass dieser Weg gerade im ersten Jahr sehr wertvoll war. Wir können uns bei den Werksverkäufen mit unseren Kunden unterhalten und bekommen so Anregungen, Lob und natürlich auch Kritik. Ein wertvoller Faktor, wenn es darum geht, die eigene Produkt-Palette zu erweitern oder zu überdenken. Die Werksverkäufe werden auch weiterhin bestehen bleiben. Wir finden es wichtig, dass die Nachbarschaft Bescheid weiß, was hier passiert. Wenn wir dafür die Mengen sicherstellen können, wird über andere Vertriebswege nachgedacht. Genau an diesem Punkt sind wir mittlerweile angelangt.

 

Plant Ihr eine etwas flächigere Distribution, jetzt, da das Thema Bier und «Craft Beer» in den Medien häufiger behandelt und beim Konsumenten wohlwollend angenommen wird?

Wir arbeiten an einem Online-Shop und dem Vertrieb darüber. Zudem gibt es erste Kontakte zu regionalen Gastronomen, die unser wechselndes Sortiment gerne im Ausschank hätten. Auch hier wollen wir erst einmal in der Nachbarschaft bleiben und gesund wachsen. Zudem gibt es Überlegungen, ob wir unser Bier in Zukunft, zumindest im nahegelegenen Duisburg, mit Fahrrad-Kurieren ausliefern lassen. Das würde sehr gut passen, wie wir finden.

 

Wie entstehen die Rezepte zu Euren Bieren?

Wir halten uns teilweise an entstandene und bewährte Rezepturen aus unseren Anfängen. Sind aber auch ständig auf der Suche nach neuen Sorten und versuchen diesen dann unsere eigene Note zu geben. Wir experimentieren gerne, wie z.B. bei unserem Weihnachtsbier, Sommerbier oder unserem Single Hop.

Am Anfang heißt es immer viel ausprobieren, kleine Sude produzieren und Schüttungen, Hopfen etc. optimieren. Bevor ein Bier angeboten wird, versuchen wir es mit unseren Freunden und Bekannten auf Leber und Nieren zu testen und sobald wir den Geschmack getroffen haben, und uns eben dieser Kreis die Freigabe gegeben hat, kann es in größerer Menge gebraut werden. Spätestens beim Werksverkauf und dem direktem Feedback wissen wir, ob wir gute Arbeit geleistet haben und die Rezeptur stimmt.

 

Was denkt Ihr über die Entwicklung des Themas Bier in Deutschland?

Die Entwicklung ist sehr positiv. Es wird eine immer größer werdende Vielfalt geboten. Viele neue Geschmäcker, Aromen und Hopfen-Sorten verbreiten sich. Der Markt bricht auf, Bier wird wilder. Es macht Spaß immer neue Bier-Kreationen entdecken zu können.

 

Wie wird sich das Bewusstsein des Konsumenten und die Akzeptanz von ungewöhnlichen Biere entwickeln? Wird es einen Fokus auf amerikanisch beeinflusste Biere geben, oder kommen alte, vergessene deutsche Bierstile wieder mehr in Mode, oder wird sich alles vermischen und etwas eigenes entstehen?  

Ich denke, dass der junge Markt aktuell vom amerikanischen beeinflusst wird, was aber sicher nicht schlecht ist. Über kurz oder lang wird sich dann aber doch eine ganz eigene Geschichte entwickeln. Der deutsche Biermarkt hat eine sehr ausgeprägte Tradition, die wohl immer mitschwingen wird. Auch alte Bier-Stile werden wiederentdeckt. Bei uns z.B ist es das Altbier. Wir kommen aus einer klassischen Altbier-Region. Der Absatz ist jedoch seit Jahren rückläufig. Aufgrund von Kundenanfragen haben wir uns dann entschlossen auch mal ein Alt zu brauen. Und siehe da: Handgemacht schmeckt es den Menschen wieder. Allerdings haben wir dabei auch die Aromasorten Saphir und Smaragd vom Niederrhein verwendet, um den lokalen Faktor noch zu verstärken.

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Kann es in der Hinsicht in Deutschland an irgendetwas mangeln?

Bei den Voraussetzungen mangelt es an sehr wenig. Eigentlich sind die Grundbedingungen hervorragend. Ob es die verfügbaren, vielfältigen Rohstoffe sind oder die Brau-Technik, das Fachwissen, die Fachkräfte, die Netzwerke – andere Länder haben es da weitaus schwerer.

Natürlich, die deutsche Brauerei-Landschaft ist schon sehr eigen im Gegensatz zu den Märkten in anderen Ländern. Hier befinden sich die Brauereien inmitten einer hohen Brauerei- Dichte in einem ein wenig festgefahrenen Markt.

 

Was wünscht Ihr Euch, wie sich das Thema Bier hier in Deutschland entwickelt?

Aus meiner Sicht ist der Markt aktuell in einer Umbruchphase aus der sich viele neue Wege entwickeln werden. Momentan ist es sehr spannend zu beobachten, wie ein alter Kuchen neu gebacken wird. Es mitzuerleben, macht die Sache natürlich noch viel interessanter. Die Akzeptanz in Bezug auf ausgefallene Biersorten wird in der Bevölkerung immer größer, was in Zukunft sicher noch das ein oder andere Geschmackserlebnis mit sich bringen wird.

 

Wie seid Ihr auf die grandiose Idee gekommen, Eure hölzernen Bierkisten in einer Einrichtung für Behinderte fertigen zu lassen und den Käufer dazu zu bringen, sie nach dem Kauf kreativ zu gestalten?

Die Idee kam uns vor Jahren bei einem 24 Stunden Brau- Vorgang in den Sinn. Es lief damals noch nicht alles richtig rund und so hatten wir viel Zeit und auch bereits die ein oder andere Flasche Bier verköstigt. Häufig kommt man so auf die besten Ideen. So auch damals, als die Sache mit der kreativen Gestaltung ihren Ursprung nahm. Wenn wir schon unser Bier mit unseren Händen brauen, dann sollen die Kisten auch so gefertigt werden. Und der Verbraucher soll ebenfalls mit anpacken, sprich die Kisten gestalten.

Unser Freund August vermittelte den Kontakt zu einer Schreinerei einer Behinderten-Werkstatt und somit war die Sache klar. Von der Planung bis zur Fertigung und Abholung. Alles wurde und wird vor Ort in der Schreinerei gemacht. Sollte es ein Problem geben oder sollten wir eine  kurzfristige Lieferung benötigen, so brauchen wir nur wenige Kilometer zu fahren, um alles vor Ort persöhnlich zu besprechen. Das ist in unseren Augen angenehmer, als eine E-Mail zu schicken. Zudem bleibt das Geld in der Region. Schließlich bekommen wir es ja auch aus der Region. Das finden wir nur fair. Wir sind mit dieser Zusammenarbeit mehr als zufrieden.

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Wie ist die Resonanz auf das Projekt? Habt Ihr besonders tolle Kisten, die Ihr nicht mehr rausrückt?

Auf jeden Fall! Mittlerweile haben wir schon eine ganze Reihe von Kisten, die die Brauerei nie wieder verlassen werden. Es ist der Wahnsinn, was manche Leute hier mitbringen. Anfangs waren die Reaktionen auf diese Aktion noch ein wenig verhalten, doch bei den letzten Werksverkäufen ist uns häufiger die Kinnlade heruntergefallen. Es ist super, dass die Aktion so positiv angenommen wird. Wenn wir beim Abfüllen sind, rettet uns der ein oder andere Spruch auf einer Kiste den Tag, weil wir wirklich lachen müssen.

Ein Großteil der Kisten sind fotografiert worden und können auf unserer Facebook-Seite angeschaut werden.

Langfristig planen wir sogar eine Ausstellung damit zu machen. Das wird noch ein lustiges Projekt für die Zukunft, bei dem wir Bier, anstatt Sekt, zur Vernissage reichen werden…

 

Wie wichtig ist für Euch die Gestaltung der Labels und des drumherums beim Thema «Craft Beer»?

Natürlich ist die Gestaltung sehr wichtig. Wir sind schon darauf bedacht ein einheitliches Design zu bieten. Übertreiben wollen wir es nicht, denn es geht immer noch um den Inhalt. Es geht um das Produkt Bier! Wenn das Bier nicht gut ist, nützt auch kein goldenes Etikett.
Ein gesundes Verhältnis zwischen Präsentation und Qualität sollte gegeben sein.

 

Wie geht es bei Euch mit dem Brauprojekt777 weiter? Was ist für die Zukunft geplant?

In naher Zukunft wird sich Torsten ebenfalls voll dem Brauprojekt widmen. Er wird aus seinem derzeitigen Job aussteigen und wie ich, jeden Tag in der Brauerei verbringen.
Gemeinsam soll dann eine größere Brauanlage und ein neuer Füller konzipiert und gebaut werden. Da wir die Realisierung und den Bau komplett selbst stemmen, wird es sicher einige Zeit in Anspruch nehmen. Aber das hat es bisher immer. Daran haben wir uns schon gewöhnt. Natürlich werden wir auch mehr Kapazität benötigen. Parallel versuchen wir neue Bier/Hopfenkreationen zu verwirklichen, ob allein oder mit einem befreundeten Brauer.
Auch das Thema Fasslagerung ist aktuell. Erst vor kurzem haben wir ein Rundgewölbe aus dem Jahre 1850, welches sich unter der Brauerei befindet, saniert. Dort soll ein schöner Fasskeller eingerichtet werden, auf den wir uns schon unglaublich freuen. Das wird aber noch ein wenig dauern. Wir handhaben es bei diesem Thema wie auch mit der Distribution: Wir versuchen uns nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.
Alles Schritt für Schritt, nicht zu schnell, nicht übertreiben. Dann wird es am Ende immer gut.

 

Vielen Dank Arne, alles Gute und: Cheers!

 

Neben den ausführlichen Antworten von Arne danke ich den Jungs auch für das leckere Bier, das ich erhalten habe. Natürlich in einer jungfräulichen Holzkiste. Diese habe ich in den letzten Tagen umgestaltet und werde sie wieder nach Voerde schicken. Also haltet Ausschau, vielleicht ist euer Bier bald in dieser Kiste vom Brauprojekt 777.

Einfach auf den Mikrobrauer-Banner klicken und sehen, wo genau die Jungs vom Brauprojekt brauen:

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